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VerAS (Artikel-Datenbank)
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: ABF - Industrielle Automation GmbH, Linz (http://www.abf.at)
Projektteam: Daniel Barth, Günther Öhlinger, Patrick Mayr
Status: abgeschlossen

Die Grundfunktion ist das Verwalten von Hardwarekomponenten wie Steuerungen, Kabel, Terminals sowie anderer Geräte. Dieses Programm soll firmenintern benutzt werden. Ein Gesamtüberblick über diese Daten soll jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Dabei werden Stücklisten (Pakete) angelegt und verwaltet. Die aktuelle Stückliste wird dann für ein Kundenprojekt einerseits für die Kalkulation andererseits zur Dokumentation und Bestellung der Hardware verwendet.

Ausgangssituation:
Das Projekt musste von Grund auf neu begonnen werden, da noch kein Verwaltungssystem in Form von Software vorhanden gewesen ist. Vorher wurden alle Daten manuell in Excel-Listen und Ordnern aufbewahrt. Wenn Daten benötigt wurden, musste manuell danach gesucht werden.

Ergebnisse und Nutzen:
Es wurde eine Web-Anwendung mit dem Javasricpt-Framework OpenUI5 entwickelt. Dadurch ist diese Anwendung sehr flexibel, sie kann nämlich auf jedem Betriebssystem, in jedem Browser abgerufen werden. Diese Applikation ist auch für mobile Gerätschaften wie Tablets oder Smartphones geeignet, da sie sehr gut skalieren kann.

APS (Ambrosia Payment System)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Matthias Benkner, Maurice el-Banna, Stefan Gornik, Fabian Prömer
Status: abgeschlossen

Ambrosia ist ein Bestellsystem für das Buffet der HTL Perg. Mithilfe von Ambrosia ist der Schüler in der Lage ganz einfach und bequem seine Speisen für die Pause vorzubestellen. Dies wird durch eine Webanwendung ermöglicht. Darüber hinaus ermöglicht die Anwendung das Essen bargeldlos zu bezahlen. Auch die Buffetmittarbeiter profitieren durch deren eigene Webanwendung, welche ihnen anzeigt , welche Speise als nächstes abgeholt wird und ob sie schon bezahlt wurde. Wenn sie nicht bezahlt wurde zeigt die Anwendung den ausständigen Betrag an. Durch die Erweiterung im Rahmen der Diplomarbeit wurden auch Micropayments und das Ausdrucken der Kassenbons implementiert.

Ausgangssituation:
Neuentwicklung und darauffolgende Erweiterung des bestehenden Systems im Rahmen der Diplomarbeit.

Ergebnisse und Nutzen:
Als Ergebnis erwarten wir, dass die Abläufe am Schulbuffet (Warenausgabe, Drucken des Kassenbons) beschleunigt werden, da Bestellungen bereits vorbereitet werden können und die Kassenbons aufomatisch erstellt werden.

MMD (Multimodale Dienstreiseverwaltung)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: ABF - Industrielle Automation GmbH, Linz (http://www.abf.at)
Projektteam: Daniel Barth, Günther Öhlinger, Patrick Mayr
Status: abgeschlossen

Dienstreisen und die damit erforderlichen Abrechnungen stellen in vielen Unternehmen einen hohen administrativen Aufwand dar. Das Projekt beschäftigt sich mit der Realisierung eines Systems, das Dienstreisen optimal verwaltet und den Aufwand der Datenerfassung mittels einer mobilen Anwendung minimiert. Dabei werden auch multimodale Verkehrsmittel sowie flexible Zuordnung von Mitarbeitern zu Streckenabschnitten berücksichtigt. Das Projekt besteht aus einem Web-Server, einer webbasierten Anwendung zur Verwaltung der Dienstreisen, sowie einer mobilen Android-Applikation. Mittels der mobilen Android-App werden Arbeitszeiten, sowie Dienstreisen erfasst. Die Verwaltung der erfassten Daten erfolgt durch die Web-Anwendung. Daten werden auf dem Android-Endgerät in einer lokalen Datenbank zwischengespeichert. Wenn eine Internetverbindung zum Firmennetz vorliegt, erfolgt eine automatische Synchronisierung mit der firmeninternen Datenbank, die von der Web-Anwendung genutzt wird. Mit dieser Applikation können basierend auf den erfassten Daten Korrekturen, Auswertung und Abrechnungen erfolgen.

Ausgangssituation:
Das Projekt musste von Grund auf neu entwickelt werden, da noch kein System zur Dienstreiseverwaltung in Form von Software vorhanden gewesen ist. Früher wurden sämtliche Daten manuell in Excel-Listen und in Ordnern verwaltet und aufbewahrt.

Ergebnisse und Nutzen:
Dieses Projekt wurde entwickelt, um den End-Nutzern die Erfassung und Verwaltung sämtlicher Daten, welche im Zuge einer Dienstreise anfallen, zu vereinfachen. Ergebnisse sind eine einsatzbereite Android-Applikation und eine Web-Anwendung.

BDSG (BDSG-Management Cockpit)
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: Banken DL Servicegesellschaft m.b.H., Linz
Projektteam: Maximilian Rinnerberger, Stefan Hochstöger, Michael Höller, Tobias Washüttl, Johannes Palmetshofer
Status: abgeschlossen

Das BDSG-Cockpit dient zur Visualisierung von projektinternen Kennzahlen in der Form von Diagrammen und Graphen. Darauf sollen lokale, zeitliche und diverse andere Filter angewandt werden. Darüber hinaus gibt es eine Benutzerverwaltung welche in Folge verschiedene Views auf die Graphen anbietet.

Ausgangssituation:
Die BDSG verwendet zur Visualisierung ihrer internen Kennzahlen Microsoft-Excel-Diagramme. Da diese nicht dynamisch erstellbar sind und auf bestimmte Attribute schwer bzw. gar nicht filterbar sind wird jetzt auf ein Management Cockpit gesetzt.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Management Cockpit ermöglicht es, die Daten anhand neuer Anhaltspunkte zu filtern. Darüber hinaus ermöglicht es, Schlüsse aus z.B. Mitarbeiteranwesenheit und Aufträgen in Bearbeitung zu bilden.

SmA (SmartAlarming)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: STIWA Group, Attnang-Puchheim (http://www.stiwa.com/)
Projektteam: Dominik Brandstetter, Maximilian Legat, Oliver Stiebellehner
Status: abgeschlossen

Die Lean Production im Anlagenverbund der Firma STIWA erfordert extrem kurze Stillstandszeiten aller Produktionsmaschinen. Da die Maschinenbediener nicht die ganze Zeit die Alarmlampen und Terminals im Auge behalten können, sollen mögliche auftretende Alarme nun an eine Smartwatch geschickt werden. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es drei Applikationen zu entwickeln, jeweils eine für Android Watches (native Android), Apple Watches (native iOS) und eine single-page Webapplikation (Angular). Bei Auftreten eines Alarms oder mehreren Alarmen seitens der Produktionsmaschinen werden diese nun an die Smartwatch, die dann vibriert. Durch das geschickte Daraufhinweisen, dass etwas mit einer Produktionsmaschine nicht in Ordnung ist, werden die Stillstandszeit in der gesamten Produktionslandschaft der STIWA Automation GmbH wesentlich vermindert.

Ausgangssituation:
Vor der Umsetzung der Diplomarbeit musste ein Maschinenbediener im Anlagenverbund noch anstehende Alarme von Produktionsmaschinen an großen Terminals ablesen. Da dieser auch mit anderen Aufgaben betraut ist kann es vorkommen, dass Stillstände oder Probleme an Maschinen zu spät erkannt werden. Ausfälle von einigen wenigen Sekunden können dem Unternehmen viel Geld kosten.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ergebnis der Diplomarbeit soll die Stillstandszeit der gesamten Produktionslandschaft der STIWA Automation GmbH wesentlich verringern.

HIIT (HTL Innovative Impulse Tracking)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Fabian Prömer, Matthias Benkner
Status: abgeschlossen

HIIT ist eine Erweiterung des Feedbacksystems HIIS. HIIS dient der stetigen Ideeneinbringung und -umsetzung. HIIS, mit den Erweiterungen von HIIT, steigert durch stetige Verbesserungen der Schule die Motivation von Lehrkräften sowie der Schülerinnen und Schüler.

Ausgangssituation:
Um den Schülerinnen und Schülern der HTL Perg ein besseres Umfeld zu bieten, benötigt die Schule einen Weg, die Bedürfnisse und Probleme der Schülerinnen und Schüler zu erkennen. Diesem Problem widmete sich im letzten Schuljahr ein Diplomarbeitsteam mit dem Projekt HIIS, doch das Vorhaben, dieses Problem zu lösen, wurde nur zum Teil fertiggestellt. Somit ist es notwendig dieses System zu erweitern und in Betrieb zu nehmen.

Ergebnisse und Nutzen:
Eine IOS-Applikation wurde für das System erstellt. Weiteres wird HIIS mit der IOS-App demnächst in der Schule in Betrieb genommen. Die noch fehlenden Erweiterungen, wie das Suchen in der Webseite und der Android-Applikation sowie ein Admin-Panel, zur leichteren Administration werden ebenfalls noch entwickelt und bei Fertigstellung in das laufende System integriert.

PAS (ProduktionsAmpelSteuerung)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: Praher Plastics Austria GmbH, Schwertberg (https://www.praher-plastics.com/)
Projektteam: Manuel Leitner, Wolfgang Bauer, Lukas Juster
Status: abgeschlossen

Das PAS-Projekt wurde erfolgreich in Kooperation mit der Praher Plastics Austria GmbH durchgeführt und dient zur effektiven Einplanung von Aufträgen. Es existiert eine Access-Datenbank, die mit dem SQL-Server verknüpft ist. Die Auslastungen der Produktion werden in unterschiedlichen Farben (Ampelfarben) dargestellt. Zusätzlich ist es möglich, die Auslastungen in Form von Diagrammen anzuzeigen. Die Diplomarbeit zielt darauf ab, die Auslastungsvorschau, die derzeit mittels Excel in einigen Stunden Handarbeit gemacht wird, zu automatisieren und eine bessere Visualisierung zu bieten.

Ausgangssituation:
Die bisherige Produktionsplanung, in der die Auslastungen für Mensch und Maschinen geplant werden, erfolgte bei der Firma Praher Plastics GmbH mittels Microsoft Dynamics. Die Daten wurden zuerst als CSV exportiert und von dort weiter in eine Excel-Tabelle kopiert, wo die Auslastungen berechnet wurden. Nach diesen Auslastungszahlen richtet sich die Ampelfarbe.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ergebnis aus der Sicht des Benutzers ist eine PAS-Anwendung, welche die Planung der Produktion enorm beschleunigt, vereinfacht und vereinheitlicht. Zur Access-Anwendung gibt es eine dazu- gehörige Kurzanleitung. Die Produktionsplanung für eine Woche lässt sich somit von mehreren Stunden auf wenige Sekunden reduzieren.

JH (Jellyhub)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Johannes Riegler, Philip Mayrhofer, Niklas Kitzinger, Severin Leuchtenmüller
Status: abgeschlossen

JellyHub ist eine Applikation zur gleichzeitigen Verwaltung von Konten verschiedener sozialer Netzwerke. Über eine Benutzeroberfläche, die sowohl im Web, als auch auf Mobilgeräten verfügbar ist, kann der Benutzer Beiträge plattformübergreifend lesen und teilen. Zur Verfügung steht ein Angular Web Client, sowie eine App für jeweils iOS und Android Geräte. Die Funktionalität übernimmt ein zentraler Server, der Anfragen von den verschiedenen Anwendungen bearbeitet. Notwendige Benutzerdaten werden vom Server in einer relationalen Datenbank gespeichert.

Ausgangssituation:
Nur bei den wenigsten Benutzern von Sozialen Medien bleibt es bei einer einzigen Plattform. Wer nach Verknüpfungen ihrer Lieblingsplattformen im Internet sucht, findet auch einige ähnliche Konzepte, die aber jedoch einschließlich für Firmen ausgelegt sind und ein Abonnement mit hohen Kosten voraussetzen. Für den Normalverbraucher ungeeignet, hier füllt JellyHub die Marktlücke.

Ergebnisse und Nutzen:
JellyHub erleichtert den Umgang mit sozialen Netzwerken, indem die Verwaltung der Konten zentralisiert wird, wodurch sich der Zeitaufwand minimiert. Zur Zielgruppe gehören Personen, welche in mehreren sozialen Netzwerken aktiv sind.

SWEAP (Save Water Earth Air Pollution)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Fabian Maurhart, Lukas Zeiml, Philip Adami, Michael Schöller
Status: abgeschlossen

Zusammen mit unserem Diplomarbeitsbetreuer Herrn DI Wokatsch-Ratzberger haben wir die Idee "SWEAP" (Save Water Earth Air Pollution) entwickelt. Es wurde ein System bestehend aus einer App, einem Adminpanel, einer API und dem Backend entwickelt. Die App wurde mit Ionic entwickelt und bietet dem Benutzer die Möglichkeit, Verschmutzungen zu fotografieren und hochzuladen. Die API überprüft die Bilder auf KFZ-Kennzeichen und Gesichter und anonymisiert diese. Das Adminpanel erlaubt es Gemeinden die Nutzer zu verwalten.

Ausgangssituation:
Herr DI Wokatsch-Ratzberger wollte ein System, dass bei der Sauberhaltung der Umwelt hilft, weshalb wir gemeinsam die Idee zu SWEAP entworfen haben.

Ergebnisse und Nutzen:
Mit der App ist es möglich, Verschmutzungen zu fotografieren, zu bewerten und diese dann einzureichen. Aus den Einreichungen wird eine Karte mit Markern mit Informationen zu den Verschmutzungen erstellt. Anhand dieser Marker können sowohl Freiwillige als auch Reinigungskräfte der Gemeinde die Verschmutzungen gezielt entsorgen.

TO-T&A (TimeOut - Travel & Adventure)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: TimeOut App Ltd., Wels (https://www.timeout-app.net/de)
Projektteam: Kevin Griesbauer, Stefan Hochstöger, David Adami
Status: abgeschlossen

Der Benutzer soll mit Informationsschnipsel ans Ziel geführt werden (gleich einer Schnitzeljagd). Ist der Benutzer in der jeweiligen Stadt angekommen, kann er sich für eine Tour entscheiden. Diese Touren werden vom TimeOut-Team zur Verfügung gestellt und mit verschiedenen Informationen wie zB. Dauer, Strecke, die zu sehenden Sehenswürdigkeiten und natürlich dem Preis versehen. Hat der Benutzer eine dieser Touren gewählt, bekommt er den Startpunkt dieser und die „Sehenswürdigkeitenjagd“ kann beginnen. Bei jeder Sehenswürdigkeit angekommen bekommt der Benutzer eine einfache Frage gestellt, löst er diese bekommt er das nächste Ziel der Tour. So werden dem Benutzer spielerisch die interessanten Plätze einer Stadt gezeigt.

Ausgangssituation:
Die Intention unserer App ist, dem Benutzer eine neuartige Möglichkeit zum Erkunden von Städten zu bieten. Derzeit gibt es keine derartigen Anwendungen, man kann lediglich diese Routen mühsam selbst zusammenstellen und bewältigen. TimeOut - Travel & Adventure führt Reisende spielerisch durch verschiedene Städte.

Ergebnisse und Nutzen:
Die App gewährt den Benutzern weltweit Zugriff auf verschiedene Touren in Großstädten und führt diese zu den Sehenswürdigkeiten. Dazu haben Tourismusbüros aus den jeweiligen Städten die Möglichkeit, ihre individuellen Routen zu erstellen.

Xibo
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Fabian Maurhart, Lukas Zeiml, Philip Adami, Michael Schöller
Status: abgeschlossen

Xibo ist ein Content-Management-System welches es erlaubt, Dateien (zB Bilder), auf einem Xibo-Server hochzuladen. Clients, wie beispielsweise Fernseher können auf diese Dateien zugreifen und diese anzeigen. Die beiden Fernseher in unserer Aula zeigen Informationen zu bevorstehenden Ereignissen, der Fernseher im Stiegenaufgang zeigt den aktuellen Supplierplan.

Ausgangssituation:
Im Freigegenstand "Computergrafik" wurde der Xibo-Server aufgesetzt. Dieser wird als Basis für das Projekt verwendet.

Ergebnisse und Nutzen:
Durch das Anzeigen der Daten auf den Fernsehern, ist es dem Sekretariat nun leicht möglich, die Informationen, die in der Aula zu sehen sind, zu verwalten.

ABFMC (ABF - Management Cockpit)
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: ABF - Industrielle Automation GmbH, Linz (http://www.abf.at)
Projektteam: Milena Lengauer, Martin Buchberger, Kevin Griesbauer, Samuel Königslehner
Status: abgeschlossen

Das ABF – Management Cockpit ist eine flexible Webanwendung zur übersichtlichen Darstellung von Unternehmensdaten. Die Daten werden dazu aus dem vorhandenen Softwaresystem „OneBase“ von ABF – Industrielle Automation bezogen und geben unter anderem Informationen über den aktuellen Lagerstand, die Auslastung verschiedener Fertigungsaggregate und Transportwege. Zielgruppe des ABF – Management Cockpits ist das mittlere und obere Management von Industriebetrieben, dem es vor allem wichtig ist, schnell und ohne viel Aufwand einen guten Überblick über aktuelle Betriebsstatistiken zu erhalten. Aufgrund des Einsatzes in der Industrie spielen die drei Eigenschaften Sicherheit, Flexibilität und Aktualität der Daten eine besonders wichtige Rolle.

Ausgangssituation:
ABF - Industrielle Automation GmbH liefert Fertigungsleitsysteme sowie Steuerungs- und Materialflusssysteme an Industrie-betriebe. Die dazu angebotene OneBase Suite setzt sich aus unterschiedlichen Produkten zusammen, wobei eine große Menge an Daten anfällt. Diese Daten werden in einer zentralen Datenbank verwaltet und in diversen Anwendungen für die jeweiligen Anwendungsfälle unter-schiedlich dargestellt.

Ergebnisse und Nutzen:
Mit dem ABF - Management Cockpit kön-nen Daten aus den Bereichen Produktion, Lagerhaltung und Logistik in Form von übersichtlichen Diagrammen und Tabellen dargestellt werden. Durch ein mehrstufiges Berechtigungskonzept ist es Administra-toren möglich, unterschiedlichen Benutzer-gruppen Zugriff auf spezifische Bereiche der Anwendung zu geben. Um den Zugang zur Anwendung von allen Gerätetypen (PCs, Smartphones, etc.) aus zu ermög-lichen, passt sich die Ansicht automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen an.

EPGLV (EPG Lagerverwaltung)
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: EPG Elektrotechnik GmbH, Steyregg (https://www.epg.co.at/de/)
Projektteam: Mario Ebner, David Buchinger, Jan KARL, Philipp Gusenleitner
Status: abgeschlossen

Das Projekt bzw. die Diplomarbeit ist ein Lagerverwaltungssystem, welches speziell für die Firma EPG Elektrotechnik GmbH entwickelt wurde. Dieses beinhaltet folgende Funktionalitäten: Stammdatenverwaltung (Ein- und Auslagern) Report File-Upload Userverwaltung Login-System Barcodescanner Kürzeste-Weg-Berechnung Lagerumbau mit grafischer Lösung

Ausgangssituation:
Bei der Firma EPG Elektrotechnik GmbH wurden die Daten schriftlich erfasst. Hier kam es oft zu Flüchtigkeits- und Schreib-Fehlern. Dadurch ging der Überblick sowie oftmals auch Artikel verloren. Daher haben wir dieses Lagerverwaltungssystem entwickelt.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ergebnis ist ein Lagerverwaltungssysten, welches als zentrale Schnittstelle zur Datensammlung dient. Durch dieses System wird viel Zeit gespart und die Fehlerquote beim Ein- und Auslagern verringert. Dieses System ist bereits im Einsatz.

GFA (GetFitAgain)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: Therapiezentrum Aist, Pregarten (http://www.therapiezentrum-aist.at/)
Projektteam: Gregor Arbeithuber, Michael Köck, Franz-Filip Schörghuber
Status: abgeschlossen

Viele Physiotherapeuten stecken oft sehr viel Aufwand in die Erstellung von Trainingsplänen für ihre Kunden. Die Physiotherapeuten, unter anderem auch unser Auftraggeber, erstellen die Trainingspläne meistens in einfachen Textverarbeitungsprogrammen, in denen dann immer die benötigten Übungen hineinkopiert werden und darauf geachtet werden muss, dass die Position der Bilder und des Texts stimmt. Diese Trainingspläne werden dann in einem nicht einheitlichen Format ausgedruckt und den Kunden mit nach Hause gegeben. Um dieses Problem zu lösen, wurde im Rahmen der Projektarbeit der 4. Klasse vom Projektteam bereits ein einfaches Verwaltungsprogramm erstellt, in dem der Physiotherapeut seine Trainingspläne per Mausklick erstellen kann, welche schließlich als PDF abgespeichert werden. Aufbauend auf diesem Programm wurde als Diplomarbeit eine mobile Anwendung für seine Kunden entwickelt, die es ihnen ermöglicht, auf ihren Smartphones die Trainingspläne abzurufen und von zu Hause abzuarbeiten.

Ausgangssituation:
Projekt Vor dem Projekt arbeitete der Physiotherapeut mit Microsoft Word, wo er die benötigten Übungen hineinkopierte und darauf achten musste, dass die Position der Bilder und des Texts stimmt. Diplomarbeit Im Rahmen der Projektarbeit der 4. Klasse wurde bereits eine Desktop-Anwendung zur interaktiven Erstellung von Trainingsplänen und zur Kunden- und Übungsverwaltung erstellt.

Ergebnisse und Nutzen:
Projekt Es wurde eine Desktopanwendung erstellt, mit welcher der Physiotherapeut seine Kunden und Übungen verwalten und Trainingspläne erstellen kann. Diplomarbeit Im Rahmen der Diplomarbeit wurde eine mobile Applikation erstellt, in der die Kunden ihre zugeteilten Trainingspläne betrachten können. Diese können sie mithilfe der erstellten Computeranimationen der Übungen abarbeiten.

RSR (Run Student Run)
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: David Adami, Maximilian Legat, Dominik Brandstetter, Oliver Stiebellehner
Status: abgeschlossen

Es ist ein Lernspiel entstanden, welches die Schüler der HTL Perg zum Lernen für den ECDL verwenden können. Dabei handelt es sich um ein Jump’n' Run-Spiel in dem die Spieler Fragen beantworten müssen, um Münzen zu bekommen. Das Ergebnis der Schüler wird dabei in Leaderboards gespeichert, das hilft zum einen der Professorin und zum anderen können sich die Schüler untereinander messen. Weiters gibt es für Lehrer die Möglichkeit Aufgaben zu den unterschiedlichen Modulen in vier verschiedenen Fragetypen mit einer XML-Datei zu importieren oder Fragen händisch hinzuzufügen, zu bearbeiten und zu löschen.

Ausgangssituation:
Ausgangssituation ist, dass Schüler oft nur umständlich für den ECDL lernen und dabei keinen Spaß haben. Um dies zu ändern und den Schülern wieder Freude beim Lernen zu bereiten, wurde RSR ins Leben gerufen.

Ergebnisse und Nutzen:
Durch den Einsatz eines Jump’n' Run-Spiels wird der Spaß am Lernen bei den Schülern gesteigert. Dadurch werden die Ergebnisse bei den ECDL- und ECDL-Advanced-Prüfungen verbessert.

X-Ray
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: FH Gesundheitsberufe OÖ, Linz (https://www.fh-gesundheitsberufe.at/)
Projektteam: Christoph Steidl, Raphael Bühringer, Nadine Furtlehner, Markus Graf
Status: abgeschlossen

Die mobile App X-Ray ersetzt die dicken Bücher der Radiologen, in denen sich das für den Röntgenprozess nötige Know-How befindet. Somit ist die App als eine Art Bilderlexikon mit dazugehörigen Beschreibungen zu betrachten. Das bietet den Vorteil, dass der Benutzer in der App leicht zum gewünschten Inhalt navigieren kann, während er im mehreren tausend Seiten starken Buch ewig blättern müsste. Vor allem wird der Radiologe beim Finden der richtigen Lagerung des Patienten unterstützt, sodass schnell und ohne Schmerzen ein Röntgenbild entsteht, das den Kriterien entspricht.

Ausgangssituation:
Oft entstehen beim Röntgen nicht standardgemäße Bilder. So kann der Arzt, der das Bild analysiert, nicht richtig damit arbeiten und der Röntgenvorgang muss wiederholt werden. Dies kostet Zeit und damit auch Geld. Es gibt zur Unterstützung Fachbücher, in denen viele Informationen enthalten sind, jedoch haben diese mehrere 1000 Seiten und sind unpraktisch für die Anwendung. Die Idee war es, diese Informationen in einer App zusammenzufassen.

Ergebnisse und Nutzen:
Die App unterstützt junge Radiologen und Studenten beim Röntgenvorgang, wodurch die benötigten Informationen in der App leicht und schnell zu finden sind. So können Zeit und Kosten gespart werden. Außerdem können Schmerzen beim Patienten vermindert werden.

OrderChecker
Schulprojekt, 2017/2018
Auftraggeber: Engel Austria GmbH, Schwertberg (http://www.engelglobal.com)
Projektteam: Manuel Leitner, Wolfgang Bauer, Lukas Juster
Status: abgeschlossen

Das OrderChecker-Projekt wurde erfolgreich in Kooperation mit der Firma ENGEL für die Softwareservice-Abteilung durchgeführt und dient zur Vereinfachung der Abarbeitung von Aufträgen und Tätigkeiten. Durch die bessere Aufbereitung können Aufträge erheblich schneller und wirtschaftlicher abgearbeitet werden. Außerdem ist es möglich, Checklisten für die Abarbeitung von Aufträgen automatisch durch anpassbare Regeln zu generieren. Detailinformationen und notwendige Aufwände werden für jeden Auftrag mitprotokolliert.

Ausgangssituation:
Das Produkt wird auf ein bereits bestehendes ERP-System (SAP) aufgebaut, welches langsam und nicht an die Bedürfnisse der Abteilung maßgeschneidert ist. Um einen Auftrag abarbeiten zu können, mussten die notwendigen Informationen von verschiedensten Quellen zusammengesucht werden. Dies nahm leider sehr viel Zeit in Anspruch.

Ergebnisse und Nutzen:
• einfaches Bearbeiten von Aufträgen • Copy & Paste für vom Benutzer konfigurierbare Felder • schnellere Suche von Auftragsdaten • voll automatisierte Zeiterfassung • einsehbare Auftragsergebnisse

A.R.E.S.S.A. (Augmented Reality Enhanced Sight-Seeing App)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: Aberger Software GmbH, Hagenberg (http://www.aberger.at/)
Projektteam: Christoph Steidl, Maximilian Rinnerberger, Samuel Königslehner
Status: abgeschlossen

A.R.E.S.S.A. ist eine Android-App, die es reisenden Touristen ermöglicht, Informationen zu Sehenswürdigkeiten, die sie interessieren, abzurufen. Dafür wurde mit Hilfe eines Mustererkennungsalgorithmus ein Trainingsset an Sehenswürdigkeiten erstellt, welches nun als Ausgangspunkt zur Verwendung in der App zur Verfügung steht. Dem Benutzer stehen insgesamt vier Sichten zur Verfügung, wobei er mit zwei von diesen Sichten in der Lage ist, eine Sehenswürdigkeit zu "scannen" und die damit verbundenen Informationen über diese abzurufen. Die App wurde für den Gebrauch in der Stadt Linz entwickelt, kann allerdings auch weltberühmte österreichische Bauwerke, wie den Stephansdom in Wien, erkennen.

Ausgangssituation:
Touristen sind aufgrund ihrer Unwissenheit über eine Stadt oder Region oft davon betroffen, dass sie nur in Reisegruppen bzw. nach einem meist strikten Plan reisen können oder möchten. Diese Situation lässt meist keinen Platz für individuelle Reisegestaltung und Eigenorganisation. Damit Touristen von diesem Kreuz befreit werden, wurde A.R.E.S.S.A. entwickelt, um ihnen diese Individualität zu ermöglichen.

Ergebnisse und Nutzen:
Die App hilft Touristen, sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden und bietet ihnen daher ein individuelleres Urlaubserlebnis, da die Benutzer mit der App jederzeit feststellen können, welche Sehenswürdigkeit sie vor sich haben, ohne eine große Menge an Informationsmaterial mit sich führen zu müssen.

NeuroSUP
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Michael Höller, Johannes Palmetshofer, Tobias Washüttl
Status: abgeschlossen

NeuroSUP ist ein auf neuronalen Netzen basierter Untertitel-Converter, bei dem Blu-Ray Untertitel vom SUP-Format, die als Bilddateien hinterlegt sind, in Klartext-basierte Untertitelformate konvertiert werden. Grund dafür ist die mangelhafte Bearbeitbarkeit ersterer.

Ausgangssituation:
Es gibt bereits einen Lösungsansatz zur Konvertierung der Untertitel auf Klartext. Dieses benötigt jedoch eine manuelle Klassifizierung der einzelnen Zeichen vom Benutzer.

Ergebnisse und Nutzen:
Mit unserer Lösung wird das Verfahren der Klassifizierung vollkommen auf das bereits trainierte neuronale Netz abgewälzt, was die bedeutendste Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger darstellt. Verwendung für das Programm haben vor allem Personen, die sich durch die mangelnde Bearbeitbarkeit von bildbasierten Untertitelformaten eingeschränkt fühlen.

X-Ray DA (X-Ray Diplomarbeit)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: FH Gesundheitsberufe OÖ, Linz (https://www.fh-gesundheitsberufe.at/)
Projektteam: Raphael Bühringer, Nadine Furtlehner, Markus Graf
Status: abgeschlossen

Die auf das Projekt X-Ray aufsetzende Diplomarbeit erweitert die App um Funktionen, die es ermöglichen, die Erfahrung der Radiologen in die App einzubinden. Dies geschieht durch das Hochladen von neuen Bildern, sowie durch die Bewertung dieser mithilfe von Sternen. Des Weiteren ist es möglich, diese zu kommentieren, um weitere Hilfestellungen zu bieten. Um die Appbenutzung visuell darzustellen, wurde ebenfalls eine Statistikfunktion implementiert.

Ausgangssituation:
Die aus dem Projekt X-Ray hervorgegangene App hilft den Radiologen beim Röntgenvorgang, allerdings ist es noch nicht möglich, Erfahrungen von Ärzten und Radiologen in die App einzubinden und den Datenbestand zu erweitern. Deswegen wurden einige Features noch zusätzlich in die bestehende App implementiert.

Ergebnisse und Nutzen:
Es können nun neue Bilder hochgeladen werden. Diese Bilder müssen aber zuerst von einem Administrator bestätigt werden, bevor sie in der App sichtbar sind. Außerdem können Kommentare geschrieben und Bilder bewertet werden. Zusätzlich kann eine PDF-Datei als Lernunterlage generiert werden. Ein Admin-User kann sich Statistiken über Nutzer-Informationen der App ansehen.

Tours (Tourenplanungssimulator)
Diplomarbeit, 2017/2018
Auftraggeber: FH Steyr, Steyr (https://www.fh-ooe.at/campus-steyr/)
Projektteam: Milena Lengauer, Martin Buchberger
Status: abgeschlossen

"Tours" ist ein Softwaresystem, das im Rahmen dieser Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der FH Steyr entwickelt wurde und dort in einer Lehrveranstaltung zum Thema Tourenplanung eingesetzt wird. Das System besteht aus zwei Programmteilen, einem Szenariengenerator und einer Spiel-Applikation. Mit dem Szenariengenerator kann der Votragende durch Eingabe weniger Rahmenparameter automatisch Touren-planungsprobleme erstellen lassen, welche anschließend anhand von Näherungs-algorithmen gelöst werden können. Zu den so generierten Szenarien kann das Programm Angaben in eine Excel-Datei ausgeben, wodurch Übungsaufgaben für die Studenten generiert werden können. Nach dem Öffnen eines erstellten Szenarios in der Spiel-Applikation können die Studierenden versuchen, die Tourenplanungsprobleme selbst möglichst effizient zu lösen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit der Spiel-Applikation an einem Gruppenspiel teilzunehmen.

Ausgangssituation:
An der FH Steyr wurde im Studiengang Internationales Logistik-Management ein Programm eingesetzt, mit dem die Studierenden versuchen sollten, ein Tourenplanungsproblem möglichst effzient zu lösen. Da dieses Programm jedoch schon sehr veraltet war, wurde als Aufgabenstellung für diese Diplomarbeit definiert, eine neue Software für diesen Zweck zu entwickeln.

Ergebnisse und Nutzen:
Der Einsatz unseres Softwaresystems ermöglicht es dem Vortragenden der Lehrveranstaltung, den Studierenden das Thema Tourenplanung anschaulich näher zu bringen. Des Weiteren ist es mit dem Szenariengenerator möglich, mit nur wenig Aufwand eine große Zahl an verschiedenen Tourenplanungsproblemen erstellen zu lassen. Dadurch kann der Vortragende den Studierenden Übungsmöglichkeiten bieten.